FMA #2: Rotterdam

FMA #2: Rotterdam

Hallo meine Lieben!

Wie versprochen, kommt heute der Beitrag über den 2. Stop meiner Reise – Rotterdam – die Stadt mit dem größten Seehafen Europas.

Hach, ich kann ehrlich sagen – ich habe mich in diese Stadt verliebt. Da ich mich in meinem Studium für eine Vertiefung im Bereich Logistik entschieden habe, war es für mich ein sehr faszinierender Stopp.

Im Gegensatz zu Amsterdam merkt man einfach, dass dort deutlich weniger Touristen sind, alleine was die ganzen kleinen „Fressstände“ und Touristenattraktionen betrifft.

Den meisten fällt zu Rotterdam nur ein, dass hier der größte Hafen Europas ist und erwarten dementsprechend eine (eher hässliche) Industriestadt.Einerseits stimmt dies gewissermaßen, aber andererseits gibt es (besonders in der Innenstadt) sehr viele moderne Gebäude, Lokalitäten, die man meiner Meinung nach gesehen haben sollte und beeindruckende Orte.

Aus diesem Grund dachte ich mir, dass ich diesmal ’10 Rotterdam Tipps‘, die man unbedingt gesehen haben muss, mache:

1. Rotterdam Tipp: Die Markthalle (Blaak Market)

Noch ziemlich neu (seit Herbst 2014) befindet sich direkt im Zentrum die Markthalle. In einem riesigen Bogen befinden sich Wohnungen, Büros und unter dem Bogen liegen viele kleine Restaurants, Geschäfte, Blumen- und Essensstände.

Mein Tipp – ein Blick nach oben lohnt sich! Überall Blumen, Süßigkeiten, Obst, Gemüse und Tierchen sind auf dem Inneren der Markthalle abgebildet. Die Blaak Halle ist eindeutig mit Abstand die schönste Markthalle, die ich bis jetzt besuchen konnte.

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2. Rotterdam Tipp: ‚Jamies Italien Restaurant‘

Da mein Freund ein Fan von Jamie Oliver ist, war es für uns natürlich ein MUSS das ‚Jamies Italien Restaurant‘ in der Blaak Halle zu besuchen. Ich habe die Squid & Mussel Spagetthi Nero gegessen und bin immer noch soo begeistert davon. Am liebsten hätten wir uns durch die gesamte Speisekarte durchprobiert.

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3. Rotterdam Tipp: Der alte Hafen (Oude Haven) 

Der Oude Haven, ein kleines Hafenbecken, in dem einige
alte Schiffe ankern.
Außerdem steht hier der erste Wolkenkratzer Europas, das ‚Het Witte Huis‘. Kaum vorstellbar, dass dieses elfstöckige Gebäude einmal das Höchste war.

Meiner Meinung nach lohnt es sich den alten Hafen entlang zu spazieren. Alles kommt einen so friedlich und idyllisch vor. Die Schiffe haben meiner Meinung nach eine sehr beruhigende Wirkung auf mich gehabt und außerdem waren sie auch sehr schön anzusehen 😉

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4. Rotterdam Tipp: Die Kubushäuser 

Direkt gegenüber von der Blaak Markthalle sieht man die “Kubuswohnungen“ des Architekten Piet Blom. Angeblich sollen diese Häuser, einen Baum, und alle Häuser zusammen einen Wald repräsentieren.Durch diese Bauten wollte er eine Art Dorf innerhalb einer Stadt errichtet, eine Art Zufluchtsort, an dem alles möglich war.

Leider war es mir nicht möglich diese Bäume und den Wald zu sehen. Aber eines muss man ihm lassen – diese unüblichen, etwas skurrillen Häuser haben einen bestimmten Reiz. Ehrlich gesagt, würde es mich interessieren, wie diese Häuser von innen aussehen.

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5. Rotterdam Tipp: Street Art

Die, die mich bereits persönlich kennen, wissen, dass ich recht großer Fan von Street Art bin. Und auch in Rotterdam wurde ich fündig, was das betrifft. Was kann man mehr dazu sagen.. Für mich – beeindruckend.

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gefunden in der ‚Witte de Withstraat‘- Straße 

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6. Rotterdam Tipp: Erasmus Universität

Da Rotterdam recht bekannt für seine Logistischen Kenntnisse ist, war der Besuch der Erasmus Universität für mich als Studentin mit Schwerpunkt Logistik, gewisser weise ein ‚must see‘. Der Campus, der aus Tennisplätzen, einem eigenen Starbucks und Lebensmittelgeschäft, zahlreichen Restaurants und einem eigenen Springbrunnen besteht, war für mich sehr beeindruckend. (Am muss eventuell dazu erwähnen, dass ich momentan an der FH Burgenland studiere und das einzige was sich dort am Campus befindet ist ein Aschenbecher und eine Hauseigene Mensa).

Neben den zahlreichen Freizeitaktivitäten, die man als Student an dieser Uni hat, hat mich auch deren Lehrplan für das Wirtschafts- und Logistikdepartment interessiert und mich in seinen Bann gezogen. Wer weiß – vielleicht mache ich ja in 2 Jahren dort meinen Master (wenn alles gut läuft und ich im Lotto gewinne)

7. Rotterdam Tipp: Erasmusbrücke (Erasmusbrug)

Natürlich sollte jeder Tourist die Erasmusbrug gesehen, wenn nicht sogar überquert haben. Besonders abends, wenn die einzelnen Seile (ich glaube es waren Seile?) beleuchtet sind, ist es ein wirklich schöner Anblick.

8. Rotterdam Tipp: Stroopwafels

Stroopwafeln – eine typische niederländische Leckerei gefühlt mit Caramel (oder auch Schokolade). Wirklich seeeeeeeeehr zu empfehlen für alle Süßigkeiten-Liebhaber unter euch. Bei den U-Bahnstationen, in kleinen Straßenkiosks und auch in der Blaak Markthalle kann man diese Karamellwaffeln frisch zubereiten lassen. Natürlich haben wir für jedes Familienmitglied eine mitgenommen 😉

 

 

 

Ich hoffe ich konnte euch Rotterdam etwas schmackhaft machen,

und komme, wenn möglich, bald mal wieder 🙂

 

 

 

 

25 Beauty Fragen

25 Beauty Fragen

Hallo meine Lieben!

Ich weiß ich habe mich jetzt länger nicht gemeldet, da ich in letzter Zeit leider viel zu viel um die Ohren hatte und einfach nicht dazu gekommen bin zu bloggen. Dafür möchte ich mich mal wieder entschuldigen und das jetzt wirklich ändern! Morgen werde ich endlich den 2. Teil meines Reise – ‚Follow me around‘ posten.

Aber heute beantworte ich euch mal diese 25 Beauty Fragen, da ich vor 2-3. Wochen eine Privatnachricht von einer Leserin bekommen habe, dass sie sich für meine Antworten diesbezüglich interessieren würde. Also los gehts:

1.) Lipgloss oder Lippenstift?img-thing

Ich bin leider kein wirklicher Fan von Lipgloss, da er meiner Meinung nach irgendwie pickt. Aber dafür bin ich ein umso größerer Fan von Lippenstiften aller Art. Mein momentaner Liebling ist: „Velvet Teddy“  mit dem Lipliner „Burgundy“ – beides von MAC. Obwohl die meisten diese zwei Farben im Normalfall nicht miteinander kombinieren
würden, da „Burgundy“ deutlich dünkler und beeriger als „Velvet teddy“ ist, bin ich einfach nur verliebt in diese Kombi.

2.) Naked- Eye oder Lidschatten?

Sowohl als auch. Im Alltag trage ich eher keinen Lidschatten, da es morgens vor der Uni eher schneller gehen muss. Aber am Wochenende oder wenn ich mir mal Zeit für mein Make up lasse, dann sind sowohl Puder-, als auch Cremelidschatten ein muss.

3.) Glitzernde oder matte Lidschatten ?

Puh – schwere Frage. Kommt immer ganz drauf an wie ich mich schminken will. Aber in letzter Zeit verwende ich eher matte, braun und Beeren Töne.

4.) Normale oder wasserfeste Mascara, oder hast du eine Wimpernverlängerung?

Ich benutze normale Wimperntusche und nein, ich habe keine Wimpernextensions. Ich hatte zwar schon einmal eine, war aber so dermaßen unzufrieden damit. Ich habe die falschen Wimpern durchgehend gespürt, meine Augen waren anfangs immer entzündet und es kam mir irgendwie vor, als würden diese aufgeklebten Häarchen 1000 Kilo wiegen haha. Aus diesem Grund habe ich sie auch nach 3 Tagen wieder entfernen lassen.

Hat jemand von euch Erfahrung mit Wimpernextensions? Wenn ja, sind diese „Erscheinungen“ normal beim 1. mal oder hab ich irgendwas falsch gemacht? Könnt ihr eventuell ein Studio in Wien empfehlen?

5.) Foundation?

Nie ohne. Ich hab leider keine allzu gute Haut und neige zu Rötungen. Am liebsten verwende ich da die „Studio Fix Fluid Foundation“ von MAC oder das „Nude Illusion Make-up“ von Catrice.

6.) Puder?

Nach der Foundation zum mattieren – ja. Ich schwöre auf das „Manhattan Clearface – Compact Powder“ in der Farbe ’70 – vanilla‘

7.) Rouge oder Bronzer?

Eindeutig Bronzer – am liebsten den ‚Hoola‘ von Benefit oder das ‚Golden Bronzing Powder – Poudre de Soleil‘ von Estee Lauder. Ein Make up ohne Bronze kann ich mir mittlerweile fast gar nicht mehr vorstellen. Ich liebe es, egal ob im WInter oder im Sommer, diesen leichten „sun kissed touch“ zu haben. 8.) Nude oder knallige Augenmakeups?

Obwohl ich ein sehr experimentierfreudiger Mensch bin, greife ich des öfteren zu meinen alt bekannten Nude-Tönen.

9.) Selbstbräuner?

Nein,da ich es irgendwie nicht schaffe ihn gleichmäßig aufzutragen (leider)

10.) Nagellack?

JAAAAA! Am liebsten täglich in einer anderen Farbe (wäre ich doch nicht so faul haha).

11.) Lieblingsmarke: Drogerie/Parfümerie?

Puh, das kann ich nicht so direkt sagen. In der Drogerie mag ich Essence und Catrice sehr gerne – besonders was die Nagellacke betrifft. Und sonst bin ich momentan in die Lippenstift- Vielfalt von MAC und die Liedschattenpaletten von Sleek und Smashbox verliebt.

12.) Natur- oder Gelnägel?

Ich habe meine Naturnägel (kann man das überhaupt so sagen?), obwohl ich ein sehr großer Fan von Gelnägeln oder Shell Lack bin (aber ich bin leider zu faul um sie regelmäßig nachfüllen und lackieren zu lassen).

13.) Lieblingseyeliner?

Ich benutze leider nur sehr selten Eyeliner, da er bei mir IMMER, wirklich immer,in die Lidfalte verrutscht.

14.) Pinsel, Applikator oder Finger?

Pinsel und das wirklich immer. Am liebsten die von MAC (obwohl die leider teilweise wirklich teuer sind), Zoeva oder Real Techniques (besonders die „Buffing Brush“)

15.) Absolutes Schmink-No-Go?

Für mich gibt es irgendwie keine wirklichen No-Go´s was Make up anbelangt – in gewisser Weise kann jede Kombination gut aussehen. Für mich ist Make up wie Malfarbe & das Gesicht wie eine Leinwand. Also Let´s Go – traut euch! Mut zur Farbe!

16.) Schminkst du dich für die Schule, wenn ja – würdest du auch ungeschminkt gehen?

Für die Schule? schön wärs! haha Aber ja, ich schminke mich jeden Tag. Mittlerweile habe ich schon meine Make up Routine für die ich morgens meistens nur 10-15 Minuten brauche.
Aber auch sonst schminke ich mich fast täglich, weil ich mich so einfach viel wohler fühle.

17.) Nail-Art (z.B. Stamping) oder Farbe pur?

Wie du vielleicht schon mitbekommen hast, bin ich eher ein bequemlicher Mensch (um es netter auszudrücken) – deshalb Farbe Pur, ohne Stamping oder so einem gedönst !

18.) Make-Up-Entferner, Reinigungstücher oder Reinigungsmilch?

Wenn es schnell gehen muss oder ich keine Lust mehr auf das Abschminken habe – dann benutze ich die ‚pflegenden Reinigungstücher‘ von bebe  young care für empfindliche Haut.

Ansonsten benutze ich die ‚ 3-Step Skin Care‘ – Reinigungsprodukte von Clinique für Ölige Haut (Hauttyp 4) und bin wirklich mehr als zufrieden damit.

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19.) Liebste Nagellackfarbe 

Kommt immer ganz auf die Jahreszeit an – momentan liebe ich helle, pastellige Töne. Gerade eben habe ich die Farbe ‚ 13 – forgive me‘ von Essence aufgetragen

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In der Mitte sieht man die Farbe ’13 – forgive me‘

20.) Absolutes Haß-Produkt und warum?

Hmmmm. Da muss ich jetzt lange überlegen.
Ich mag künstliche Wimpern nicht, aber wahrscheinlich auch nur weil ich zu blöd bin sie richtig anzubringen. Aber dafür können die Wimpern ja nichts haha

21.) Nude Lippenstift oder mehr Farbe?

Sowohl als auch – aber kommt immer ganz auf mein restliches Make up, die Jahreszeit und meine Stimmung an.

22.) Gezielt konturieren oder reicht ein Klacks Rouge?

Sagen wir es so – ich versuche meine Gesicht gezielt zu konturieren (und die Betonung liegt leider auf ‚versuchen‘), aber ob ich es so schaffe, wie ich es gerne hätte, ist eine andere Sache.

23.) Lieblings – Concealer 

Mein absoluter Liebling ist von MAC der ‚Studio Finish Concealer‘ in der Farbe NW15. Ansonsten kann ich die ‚Camouflage Creme‘ in der Farbe ’10 – Ivory‘  von Catrice sehr empfehlen. Von der Textur und der Deckkraft kommt dieses Produkt wirklich sehr an den MAC Concealer ran (und das um unter 5 Euro)

24.) Haarpflege mit oder ohne Silikone?

Habe gerade in meinem Badezimmer nachschauen müssen, weil ich da meistens beim Einkaufen nicht wirklich drauf achte. Habe momentan aber beides neben meiner Badewanne stehen.

25.) Benutzt du eine Lidschatten Base, wenn ja welche?

Immer, da ich leider sehr ölige Haut habe und alles ansonsten in meiner Lidfalte verschwinden würde. Momentan beuntze ich immer abwechselnd die mega gehypte ‚Urban Decay – Eyeshadow Primer Potion‘ und von Catrice die ‚Prime and Fine – Eyeshadow Base‘.

Das wars schon. Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen.
Wenn nicht – dann nicht haha

Gute Nacht, eure Sarah

 

 

FMA #1: Amsterdam

Hallo meine Lieben!

Heute will ich euch ein bisschen was über meinen ersten Zwischenstopp in Amsterdam erzählen.

Der erste Gedanke bei einer Städtereise nach Holland fällt natürlich auf Amsterdam. Die Hauptstadt der Niederlande zieht unzählige Touristen in ihren Bann und das nicht umsonst.

Schön war es in Amsterdam! In dieser bunten lauten Stadt, voller Fahrräder, hübscher, asymmetrischer Häuser, junger Frauen in Schaufenstern, Coffeeshops und Grachten.

Unser Hotel befand sich direkt am Rembrandt Plein im Zentrum des Nachtlebens (der Geräuschkulisse um 6.00 in der Früh zu urteilen. Manche Leute gehen mit Anzug und Aktenkoffer in die Firma und die anderen sind mit Essen bewaffnet und versuchen mit roten Augen den Weg zu ihrem Hotel zu finden)

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Am 2. Tag, an dem es endlich mal mehr als 10 Grad hatte, waren wir im Artis Zoo. Und dieser kleine Freund genoss einfach auf dem Holzzaun seines Geheges die Sonnenstrahlen (und ließ sich sogar streicheln)

Amsterdam ist auch ein wahres Shopping- und Food-Paradies, neben den großen Einkaufsstraßen (in der sich alle Läden xmal wiederholen) gibt es eine Menge tolle kleinere Straßen mit kleinen, unbekannten Geschäften und wunderschönen Cafes (hier kann ich euch das P.King, bei der Herengracht, sehr empfehlen. Wir hatten einen wunderschönen Ausblick direkt aufs Wasser und der Besitzer war ein wirklich netter und sympatischer Niederländer).

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Natürlich war der Blumenmarkt für mich ein MUSS & am liebsten hätte ich hunderte Tulpen mit nach Hause genommen (wo kriegt man denn in Wien 50 Tulpen um 12,50,-?)

Fazit: Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass mir Amsterdam sehr sehr gut gefallen hat und ich in naher Zukunft gerne wiederkommen würde. Ich könnte mir sogar vorstellen für 4-5 Monate in einem kleinen, schön verzierten Häuschen direkt bei einer Gracht zu leben. Jedoch abseits von allen Coffeeshops und den Rotlicht- & Touristenvierteln (obwohl das in so einer kleinen Stadt kaum möglich sein wird)

 

 

 

Amsterdam – Rotterdam – Den Haag – Brüssel

Sorry, dass ich die letzte Woche so inaktiv war, aber wie vielleicht einige via Snapchat oder Instagram gemerkt haben, war ich in der letzten Woche im Ausland.

Um genau zu sein war ich in Amsterdam – Rotterdam – Den Haag und für einige Stunden sogar in Brüssel und Frankfurt.

Aber mehr dazu erfährt ihr später 😉

Ich habe nämlich vor, in den nächsten Tagen einen Post über jede Stadt in der ich war, zu schreiben – was mir besonders gefallen hat, was eher nicht so und eventuell sogar Sightseeing und Essens-Tipps (natürlich wo es die besten Cheeseburger gibt hihi )

Hier nochmals meine Social Media Seiten,

damit ihr in Zukunft immer ‚up to date‘ sein könnt 🙂

Instagramsarahkoshaka

Snapchat: koshaka

Facebook: Sarah A. Koshaka

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mal vorbeischauen würdet und wünsche euch somit noch einen wunderschönen Abend!

Bis zum nächsten Beitrag,

eure Sarah

Childhood vs. Social Media

“Social Media ist keine Besonderheit mehr, Social Media ist Alltag und bestimmt ihn teilweise.“

Heute möchte ich über ein für mich sehr interessantes Thema schreiben. Es geht darum, wie sich Social Media in meinem Leben ‚eingeschlichen‘ hat.

Schon mit 6 Jahren erhielt ich ein Handy, ohne Internet oder sonstigen Schnick-Schnack. Ich kann mich noch gut daran erinnern – ein typisches Nokia Handy, das selbst einen Sturz aus dem 6.Stock überleben würde. Damals habe ich es an meinem 1. Volksschultag von meinen Eltern bekommen, da ich schon recht zeitig begonnen habe alleine in die Schule zu fahren.

In einer Zeit – in der eine SMS fast 50 Cent gekostet hat und man beim Telefonieren mit seinen Eltern immer darum gebeten hat, dass diese einen Zurückrufen, weil man seine 20 Euro Guthaben für SMS mit seinem Schwarm aufsparen will.

Mit 11 Jahren erhielt ich dann mein 1. IPhone und einen Internet Vertrag. Von diesem Zeitpunkt an war ich der größte Fan davon. Ich habe mir sofort  die beliebtesten Applications, diverseste Spiele und Musik runtergeladen. Dies war der Beginn meiner „Handysucht“ – würde ich fast behaupten.

Einige IPhones später (leider überleben diese nicht immer den Sturz aus dem 6. Stock haha), verbreiteten sich Netlog und VKontakte – Accounts in meinem Freundeskreis. Und ich, mittendrin. Natürlich habe ich damals nirgends ein Foto von mir online gestellt & nicht meinen richtigen Namen verwendet, da meine Familie mir immer  gesagt hat, ich soll vorsichtig sein.

Allmählich erweiterte sich meine Social Media Präsenz – zu Netlog und VKontakte kamen Instagram, Facebook, Snapchat, ein Youtube-Account und 100-te andere Apps hinzu.

Nach dem Wach werden einen Blick auf die neuesten Snapchat Geschichten werfen, nach dem Zähne putzen – kurz bei Pinterest nach Outfit-Inspirations suchen, tagsüber ein Date mit Freunden per WhatsApp ausmachen, abends bei Instagram die neuesten Fotos mit den beliebtesten Hashtags hochladen und vor dem Einschlafen die letzten Meldungen der Lieblingsseiten auf Facebook lesen, so sieht heute mein Social Media-Tag aus.

Eine ziemliche Entwicklung, würde ich mich mal trauen zu behaupten.

2001 – Das Jahr…

… als eine SMS noch völlig überteuert war.

…als meine Mutter noch die Treffen mit meinen Freunden ausgemacht hat, indem sie mit ihren Müttern telefoniert hat.

…als man sich noch „BigBrother“ oder andere schwachsinnige Reality Shows angeschaut hat.

… als das einzige Handyspiel noch Snake war.

2016 – Das Jahr…

… indem fast jeder Handybesitzer mindestens 1000 SMS in seinem Vertrag inkludiert hat, diese aber kaum noch nutzt (außer wenn der Internetempfang schlecht ist)

…indem Treffen über Whatsapp ausgemacht werden.

… indem alles auf Instagram oder Snapchat festgehalten werden muss, damit es alle meine‚ ‚Follower‘ sehen können.

…indem ich Leuten auf Youtube zuschaue, wie sie ihren Alltag meistern und ihre Einkäufe vor eine Kamera halten.

Genug von meiner Seite – jetzt muss jeder für sich selbst entscheiden, inwieweit er Social Media Plattformen Raum in seinem Leben gibt (:

Easter – ME

Frohe Ostern allerseits!

In diesem Sinne möchte ich mich bei euch für die zahlreichen Klicks bedanken. Ich hätte mir wirklich nie erträumen lassen können, dass so viele Leute auf meinen 1. Blogeintrag klicken.

Für die Leute unter euch, die mich noch nicht kennen oder kaum kennen, sollte ich mich etwas vorstellen.

Ich heiße Sarah, bin 20 Jahre alt und ich bin sozusagen russische Österreicherin. Zur Erklärung – meine Familie mütterlicherseits kommt ursprünglich aus Russland. Ich bin zwar in Wien aufgewachsen, fühle mich aber in Russland, besonders in Moskau und St. Petersburg wie zu Hause. Deshalb – russische Österreicherin.

Ich studiere und lebe momentan in Eisenstadt, weil ich dort an einer Fachhochschule internationale Wirtschaftsbeziehungen mit CEE-Ländern studiere. Ja, ich bin auch so ein Mädchen, dass Wirtschaft studiert haha. Aber nach 2 Semestern an der Uni Wien, in denen ich so viele unterschiedliche Studienrichtungen ausprobiert habe (Transkulturelle Kommunikation, Politikwissenschaften, Theater-, Film- & Medienwissenschaften, uvm.), kann ich wirklich behaupten, dass dieses Studium endlich das Richtige für mich ist.

Und wieso bloggen? Ich selbst hätte den Schritt zu einem eigenen Blog womöglich nie gewagt. Eigentlich habe ich diese ganze „Outfit-Post-Tutorial-Video-Sache“ zwar immer gerne in meiner Freizeit angeschaut, aber gleichzeitig auch ein wenig belächelt. Aber nur  solange, bis ich einer Freundin bei der Umsetzung eines YouTube-Kanals geholfen habe.

Ab diesem Zeitpunkt wurde mein persönliches Interesse Weise geweckt, aber leider war ich nie selbstbewusst genug um etwas in diese Richtung zu machen. Ich habe sogar über 1 Monat gewartet, bis ich meinen 1. Blog Post online gestellt habe. Fast täglich habe ich ihn mir immer wieder durchgelesen (aber bitte beachtet trotzdem meine zahlreichen Rechtschreib- & Grammatikfehler nicht). Und das einfach nur, weil ich mich immer wieder gefragt habe – „Was wäre wen..“

Letztendlich hat mich mein Freund dazu gebracht all meinen Mut zusammenzunehmen und ihn endlich zu veröffentlichen. Aus diesem Grund, vielen, vielen Dank, dass ihr euch alle meine weltbewegenden Posts durchlest haha.

Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Ostereier suchen,

eure Sarah

Nicht noch so ein Blog..

sarahkoshaka.wordpress.com – ein Blog wie jeder Andere.

Ich weiß, es gibt mittlerweile im World Wide Web über 1000 verschiedene Blogs & Leute die ihr Leben auf Snapchat / Instagram / Facebook oder anderen Social Media Plattformen mit ihrer Umwelt teilen.

Und ja, so rebellisch wie ich bin, mache ich jetzt auch einen. Ich möchte es zu mindestens probieren.  Ich weiß zwar selbst nicht wo das ganze hinführen wird  – aber ich möchte es wenigstens einmal probiert haben (solange mich meine Motivation nicht verlässt).

Schon seit Jahren verfolge ich einige Blogs, Instagram-Accounts & Youtube-Kanäle, was mittlerweile schon fast zu einem Hobby von mir geworden ist. Es gehört schon regelrecht zu meiner Tages-Routine. Wenn ich morgens aufwache oder mich abends ins Bett lege, ist mein Handy immer dabei. Ich muss zugeben, ich schaue mittlerweile kaum mehr fern (außer es spielt gerade einen Marvel-Film)., sondern nur noch Youtube Videos, VLOGS, Snapchat-Stories oder scrolle durch diverse Blogs.

Aber den Mut selbst Aktiv zu werden hatte ich noch nie.

„Was denken die anderen, wenn ich über mich schreibe?“

„Wer will sich das denn überhaupt durchlesen?“

„Was soll ich schreiben?“

Ja, ich mache mir leider zu oft Gedanken was die anderen sich denken. Aus diesem Grund möchte ich mal drauf scheißen und einfach mal das machen, worauf ich Lust habe, egal was irgendwer denkt.

Genug geschwafelt – „Fashion, Make up & Cheeseburger“ – wieso?

Fashion – Ich weis, ich bin nicht die Stilikone schlecht hin, trage keine sonderlich außergewöhnlichen Kleidungsstücke und ja, ich trage hin und wieder gerne einmal eine Jogginghose (auch wenn ich die Kontrolle über mein Leben  – noch – nicht verloren habe, wie Karl Lagerfeld so schön gesagt hat). Aber mir macht es großen Spaß mir eine überteuerte Vogue zu kaufen und durch die neuesten, unleistbaren Trends durchzublättern  & manchmal über die Outfits anderer lustig zu machen (aber nur manchmal).

Make up – Ich habe mich „leider“ schon viiiiiel zu früh begonnen zu schminken. Mit 12-13 Jahren war ich einer der ersten Mädchen in meiner Schulstufe, die geschminkt durchs Schulhaus herumlief. Dies sorgte oftmals für ein paar bösartige Kommentare von meinen Mitschülern und den Älteren. Aber meine Neugierde, was man alles mit Make up machen kann und die großen Veränderungen dadurch, war für mich interessanter.Und das zieht sich bis heute noch durch. Auch wenn ich mittlerweile schon einen Alltagslook habe (den ich morgens vor der Uni  in nur 10 Minuten hin bekomme), liebe ich es zu experimentieren.

und Cheeseburger – ja, richtig gelesen. Ich habe mich unter anderem auch für Cheeseburger entschieden. Wenn es eine Sache gibt, die ich jeden Tag essen könnte (neben Sushi), dann wären es Cheeseburger und ungesundes Fastfood. Der Geschmack, der Geruch & der Fakt, dass es ungesund ist & ich eiiigentlich auf meine Bikinifigur achten sollte, macht es für mich fast unmöglich darauf zu verzichten.  Und nein, das ist jetzt kein Product Placement für Cheeseburger – LEIDER haha

Aber sonst möchte ich auch über andere Sachen bloggen wie..
– Lifestyle – Ernährung – Reisen – Reisetagebücher – Tipps & Tricks – Erfahrungen – uvm.

Wenn du diesen Text gerade wirklich bis hierhin durchgelesen hast: Herzlichen Glückwunsch! Ich hoffe ich konnte dich irgendwie dazu überzeugen hin und wieder mal hier vorbei zu schauen.

Gute Nacht, eure Sarah