Childhood vs. Social Media

“Social Media ist keine Besonderheit mehr, Social Media ist Alltag und bestimmt ihn teilweise.“

Heute möchte ich über ein für mich sehr interessantes Thema schreiben. Es geht darum, wie sich Social Media in meinem Leben ‚eingeschlichen‘ hat.

Schon mit 6 Jahren erhielt ich ein Handy, ohne Internet oder sonstigen Schnick-Schnack. Ich kann mich noch gut daran erinnern – ein typisches Nokia Handy, das selbst einen Sturz aus dem 6.Stock überleben würde. Damals habe ich es an meinem 1. Volksschultag von meinen Eltern bekommen, da ich schon recht zeitig begonnen habe alleine in die Schule zu fahren.

In einer Zeit – in der eine SMS fast 50 Cent gekostet hat und man beim Telefonieren mit seinen Eltern immer darum gebeten hat, dass diese einen Zurückrufen, weil man seine 20 Euro Guthaben für SMS mit seinem Schwarm aufsparen will.

Mit 11 Jahren erhielt ich dann mein 1. IPhone und einen Internet Vertrag. Von diesem Zeitpunkt an war ich der größte Fan davon. Ich habe mir sofort  die beliebtesten Applications, diverseste Spiele und Musik runtergeladen. Dies war der Beginn meiner „Handysucht“ – würde ich fast behaupten.

Einige IPhones später (leider überleben diese nicht immer den Sturz aus dem 6. Stock haha), verbreiteten sich Netlog und VKontakte – Accounts in meinem Freundeskreis. Und ich, mittendrin. Natürlich habe ich damals nirgends ein Foto von mir online gestellt & nicht meinen richtigen Namen verwendet, da meine Familie mir immer  gesagt hat, ich soll vorsichtig sein.

Allmählich erweiterte sich meine Social Media Präsenz – zu Netlog und VKontakte kamen Instagram, Facebook, Snapchat, ein Youtube-Account und 100-te andere Apps hinzu.

Nach dem Wach werden einen Blick auf die neuesten Snapchat Geschichten werfen, nach dem Zähne putzen – kurz bei Pinterest nach Outfit-Inspirations suchen, tagsüber ein Date mit Freunden per WhatsApp ausmachen, abends bei Instagram die neuesten Fotos mit den beliebtesten Hashtags hochladen und vor dem Einschlafen die letzten Meldungen der Lieblingsseiten auf Facebook lesen, so sieht heute mein Social Media-Tag aus.

Eine ziemliche Entwicklung, würde ich mich mal trauen zu behaupten.

2001 – Das Jahr…

… als eine SMS noch völlig überteuert war.

…als meine Mutter noch die Treffen mit meinen Freunden ausgemacht hat, indem sie mit ihren Müttern telefoniert hat.

…als man sich noch „BigBrother“ oder andere schwachsinnige Reality Shows angeschaut hat.

… als das einzige Handyspiel noch Snake war.

2016 – Das Jahr…

… indem fast jeder Handybesitzer mindestens 1000 SMS in seinem Vertrag inkludiert hat, diese aber kaum noch nutzt (außer wenn der Internetempfang schlecht ist)

…indem Treffen über Whatsapp ausgemacht werden.

… indem alles auf Instagram oder Snapchat festgehalten werden muss, damit es alle meine‚ ‚Follower‘ sehen können.

…indem ich Leuten auf Youtube zuschaue, wie sie ihren Alltag meistern und ihre Einkäufe vor eine Kamera halten.

Genug von meiner Seite – jetzt muss jeder für sich selbst entscheiden, inwieweit er Social Media Plattformen Raum in seinem Leben gibt (:

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Easter – ME

Frohe Ostern allerseits!

In diesem Sinne möchte ich mich bei euch für die zahlreichen Klicks bedanken. Ich hätte mir wirklich nie erträumen lassen können, dass so viele Leute auf meinen 1. Blogeintrag klicken.

Für die Leute unter euch, die mich noch nicht kennen oder kaum kennen, sollte ich mich etwas vorstellen.

Ich heiße Sarah, bin 20 Jahre alt und ich bin sozusagen russische Österreicherin. Zur Erklärung – meine Familie mütterlicherseits kommt ursprünglich aus Russland. Ich bin zwar in Wien aufgewachsen, fühle mich aber in Russland, besonders in Moskau und St. Petersburg wie zu Hause. Deshalb – russische Österreicherin.

Ich studiere und lebe momentan in Eisenstadt, weil ich dort an einer Fachhochschule internationale Wirtschaftsbeziehungen mit CEE-Ländern studiere. Ja, ich bin auch so ein Mädchen, dass Wirtschaft studiert haha. Aber nach 2 Semestern an der Uni Wien, in denen ich so viele unterschiedliche Studienrichtungen ausprobiert habe (Transkulturelle Kommunikation, Politikwissenschaften, Theater-, Film- & Medienwissenschaften, uvm.), kann ich wirklich behaupten, dass dieses Studium endlich das Richtige für mich ist.

Und wieso bloggen? Ich selbst hätte den Schritt zu einem eigenen Blog womöglich nie gewagt. Eigentlich habe ich diese ganze „Outfit-Post-Tutorial-Video-Sache“ zwar immer gerne in meiner Freizeit angeschaut, aber gleichzeitig auch ein wenig belächelt. Aber nur  solange, bis ich einer Freundin bei der Umsetzung eines YouTube-Kanals geholfen habe.

Ab diesem Zeitpunkt wurde mein persönliches Interesse Weise geweckt, aber leider war ich nie selbstbewusst genug um etwas in diese Richtung zu machen. Ich habe sogar über 1 Monat gewartet, bis ich meinen 1. Blog Post online gestellt habe. Fast täglich habe ich ihn mir immer wieder durchgelesen (aber bitte beachtet trotzdem meine zahlreichen Rechtschreib- & Grammatikfehler nicht). Und das einfach nur, weil ich mich immer wieder gefragt habe – „Was wäre wen..“

Letztendlich hat mich mein Freund dazu gebracht all meinen Mut zusammenzunehmen und ihn endlich zu veröffentlichen. Aus diesem Grund, vielen, vielen Dank, dass ihr euch alle meine weltbewegenden Posts durchlest haha.

Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Ostereier suchen,

eure Sarah

Nicht noch so ein Blog..

sarahkoshaka.wordpress.com – ein Blog wie jeder Andere.

Ich weiß, es gibt mittlerweile im World Wide Web über 1000 verschiedene Blogs & Leute die ihr Leben auf Snapchat / Instagram / Facebook oder anderen Social Media Plattformen mit ihrer Umwelt teilen.

Und ja, so rebellisch wie ich bin, mache ich jetzt auch einen. Ich möchte es zu mindestens probieren.  Ich weiß zwar selbst nicht wo das ganze hinführen wird  – aber ich möchte es wenigstens einmal probiert haben (solange mich meine Motivation nicht verlässt).

Schon seit Jahren verfolge ich einige Blogs, Instagram-Accounts & Youtube-Kanäle, was mittlerweile schon fast zu einem Hobby von mir geworden ist. Es gehört schon regelrecht zu meiner Tages-Routine. Wenn ich morgens aufwache oder mich abends ins Bett lege, ist mein Handy immer dabei. Ich muss zugeben, ich schaue mittlerweile kaum mehr fern (außer es spielt gerade einen Marvel-Film)., sondern nur noch Youtube Videos, VLOGS, Snapchat-Stories oder scrolle durch diverse Blogs.

Aber den Mut selbst Aktiv zu werden hatte ich noch nie.

„Was denken die anderen, wenn ich über mich schreibe?“

„Wer will sich das denn überhaupt durchlesen?“

„Was soll ich schreiben?“

Ja, ich mache mir leider zu oft Gedanken was die anderen sich denken. Aus diesem Grund möchte ich mal drauf scheißen und einfach mal das machen, worauf ich Lust habe, egal was irgendwer denkt.

Genug geschwafelt – „Fashion, Make up & Cheeseburger“ – wieso?

Fashion – Ich weis, ich bin nicht die Stilikone schlecht hin, trage keine sonderlich außergewöhnlichen Kleidungsstücke und ja, ich trage hin und wieder gerne einmal eine Jogginghose (auch wenn ich die Kontrolle über mein Leben  – noch – nicht verloren habe, wie Karl Lagerfeld so schön gesagt hat). Aber mir macht es großen Spaß mir eine überteuerte Vogue zu kaufen und durch die neuesten, unleistbaren Trends durchzublättern  & manchmal über die Outfits anderer lustig zu machen (aber nur manchmal).

Make up – Ich habe mich „leider“ schon viiiiiel zu früh begonnen zu schminken. Mit 12-13 Jahren war ich einer der ersten Mädchen in meiner Schulstufe, die geschminkt durchs Schulhaus herumlief. Dies sorgte oftmals für ein paar bösartige Kommentare von meinen Mitschülern und den Älteren. Aber meine Neugierde, was man alles mit Make up machen kann und die großen Veränderungen dadurch, war für mich interessanter.Und das zieht sich bis heute noch durch. Auch wenn ich mittlerweile schon einen Alltagslook habe (den ich morgens vor der Uni  in nur 10 Minuten hin bekomme), liebe ich es zu experimentieren.

und Cheeseburger – ja, richtig gelesen. Ich habe mich unter anderem auch für Cheeseburger entschieden. Wenn es eine Sache gibt, die ich jeden Tag essen könnte (neben Sushi), dann wären es Cheeseburger und ungesundes Fastfood. Der Geschmack, der Geruch & der Fakt, dass es ungesund ist & ich eiiigentlich auf meine Bikinifigur achten sollte, macht es für mich fast unmöglich darauf zu verzichten.  Und nein, das ist jetzt kein Product Placement für Cheeseburger – LEIDER haha

Aber sonst möchte ich auch über andere Sachen bloggen wie..
– Lifestyle – Ernährung – Reisen – Reisetagebücher – Tipps & Tricks – Erfahrungen – uvm.

Wenn du diesen Text gerade wirklich bis hierhin durchgelesen hast: Herzlichen Glückwunsch! Ich hoffe ich konnte dich irgendwie dazu überzeugen hin und wieder mal hier vorbei zu schauen.

Gute Nacht, eure Sarah